Eckdaten
Zielgruppe:
- Mitarbeiter:innen in Unternehmen
- ab 10 Personen
- Deutschlandweit
Format:
- Integration in einem bestehenden Veranstaltungsformat
- Eigenständiges Format (ab halber Tag bis Mehrtägig); hier kann eine full service mit Moderation, Locationrecherche, Catering, etc. mit übernommen werden
Locations*:
- Option 1: Einges Büro
- Option 2: externe Eventlocation, etc. – wir können unser Konzept flexibel anpassen
- Für die Resilienz Trainings ist eine naturnahe Lage wichtig (warum – siehe “Natur als Superpower für Resilienz*).
Orte haben eine maßgebliche Wirkung – je reizarmer und “natürlicher” die Umgebung ist, desto größer ist der Mehrwert für die Teilnehmer und desto mehr entfaltet sich das Potenzial der Trainings.
Natur als Superpower
Die Natur schafft einen Vorteil, den wir in geschlossenen Räumlichkeiten mit den besten Trainings nicht bieten könnten. Daher arbeiten wir bei einem Teil der Resilienz Workshops am liebsten im Freien.
Die entschleunigende Wirkung und Vielfalt der Natur ermöglicht den Teilnehmern, über verschiedene Sinneskanäle, Perspektiven, Landschaften, Elemente und natürliche Kreisläufe ihren individuellen Zugang zu Resilienz stärkenden Übungen zu bekommen.
Auch ist die Natur als grüner Seminarraum ein Spiegel für eigene Resilienz Prozesse, die dadurch von den Teilnehmern wesentlich nachhaltiger verankert werden.
Siehe LinkedIn Artikel “Die Natur als grüner Seminarraum”
https://www.linkedin.com/pulse/die-natur-als-gr%25C3%25BCner-seminarraum-stepahead-events-rv8he/
Herausforderungen
Herausforderungen für Mitarbeiterinnen
Frauen in der Geschäftswelt begegnen einer Reihe einzigartiger Herausforderungen, die sich in einer schnelllebigen und sich stetig wandelnden Umgebung noch verschärfen. Hier ein Auszug:
Frauen jonglieren in ihrem Alltag zahlreiche private und berufliche Rollen, was zu Stress und einer Dysbalance im Nervensystem führen kann. Sie leiden dann unter Schlafstörungen, dauerhaften Anspannungen und Konzentrationsschwäche, was immer mehr die Zufriedenheit und somit Wirkung im Außen beeinflusst.
McKinsey & Company zeigt, dass Frauen seltener als Männer für ihre Arbeit anerkannt werden, was das berufliche Selbstvertrauen beeinträchtigt und unterstützt, dass Frauen, die sich oft weniger zutrauen als Männer, noch mehr im Hintergrund bleiben.
Das Geschäftsumfeld ist oft von männlichen Prinzipien wie Leistung, Schnelligkeit und Schaffenskraft geprägt. Frauen verlieren sich zunehmend in diesen starren Prinzipien und agieren damit nicht mehr im Einklang ihrer eigentlichen Natur.
Durch die ständige Erreichbarkeit und den Druck im Außen geht es oft darum, nicht unterzugehen statt auf der Welle zu surfen. Die konstante Reaktion kann dazu führen, dass die Potenziale der weiblichen Qualitäten wie Kreativität, Kommunikation und Empathie quasi im Keim erstickt werden oder nur wenig durchscheinen.
Auswirkungen für Unternehmen
Diese Herausforderungen schlagen Wellen, deren Einfluss auf Unternehmen in den nachfolgenden Punkten beleuchtet werden:
Der „Women in the Workplace 2023“-Bericht von McKinsey offenbart, dass Frauen häufiger an Kündigung denken und eine höhere Fluktuationsrate aufweisen- Da insbesondere Frauen vielfältige Perspektiven, Fähigkeiten und Kompetenzen in ein Unternehmen einbringen, kann ihr Weggang, besonders in Führungsebenen, zu einem signifikanten Verlust an Talent und Know-how führen.
Anstieg der Burnout-Raten bei Frauen in der Geschäftswelt: Der „Women in the Workplace 2020“-Bericht von McKinsey & Company und LeanIn.Org unterstreicht, dass Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen signifikant höheren Burnout-Raten ausgesetzt sind, hauptsächlich aufgrund einer Kombination aus beruflichen und häuslichen Verpflichtungen, mangelnder Anerkennung und Unterstützung am Arbeitsplatz, sowie der konstanten Konfrontation mit geschlechtsspezifischen Vorurteilen und Mikroaggressionen, die zusätzlichen Stress verursachen.
Laut einer Studie des World Economic Forum und der Harvard School of Public Health werden die Kosten für psychische Erkrankungen, einschließlich Burnout, bis 2030 weltweit auf 6 Billionen Dollar geschätzt.
Die Kosten für Unternehmen umfassen direkte Ausgaben für Gesundheitsversorgung und indirekte Kosten durch Produktivitätsverluste, Fehltage, erhöhte Fluktuation und verminderte Arbeitsleistung.
Der deutschladweite Anteil von Frauen in Führungspositionen lag 2022 bei 29 %, rauen in Führungspositionen lag in 2022. Diese Diskrepanz zwischen Männern und Frauen spiegelt eine verpasste Gelegenheit zur Nutzung des vollen Talentspektrums wider.